{"id":1982,"date":"2023-04-02T22:44:36","date_gmt":"2023-04-02T20:44:36","guid":{"rendered":"https:\/\/fichtenblatt.de\/?p=1982"},"modified":"2023-04-02T22:58:19","modified_gmt":"2023-04-02T20:58:19","slug":"der-vietnamkrieg-1964-1973-in-truth-a-noble-war-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fichtenblatt.de\/?p=1982","title":{"rendered":"Der Vietnamkrieg 1964-1973 \u2013 \u201ein truth a noble war\u201c? (2023-I)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ein Beitrag von <strong>Lukas Tscheak <\/strong>(Q4). Dieser Text entstand im Rahmen des Geschichtsgrundkurses Q4 (Fachlehrkraft: Hr. Lang; Schuljahr 2022\/2023). Das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die beantworten zu k\u00f6nnen, inwiefern der Vietnamkrieg als &#8222;noble war&#8220; bezeichnet werden kann, m\u00fcssen einige Aspekte betrachtet werden. Zuallererst ist es jedoch wichtig, den historischen Kontext darzulegen, indem wichtige Ereignisse \u00fcber den Verlauf des Krieges zusammengefasst werden. Zudem muss die Urteilsfrage erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Krieg k\u00f6nnte als nobel bezeichnet werden, wenn er in einer Art bewundernswert w\u00e4re und man ihn als ehrenwertes Ereignis loben k\u00f6nnte. Diese Sichtweise kann jedoch nur auf eine beteiligte Partei zutreffen, da der Gegner beziehungsweise Feind in dieser Situation dem erstrebenswerten Ziel des jeweils anderen entgegenstehen w\u00fcrde. Aus diesem Grund muss nicht nur klar zwischen der heutigen und der damaligen Sicht, sondern auch zwischen den Perspektiven der Akteure differenziert werden. In dieser Beurteilung wird haupts\u00e4chlich die amerikanische Perspektive bedient, da diese Gegenstand der Quellen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vietnamkrieg wurde im Jahr 1964 schlussendlich, nach einer l\u00e4ngeren Phase der Auseinandersetzung, durch den Angriff eines nordvietnamesischen Bootes auf einen US-Zerst\u00f6rer induziert. Die USA reagierten darauf mit einigen Luftangriffen auf Nordvietnam zwei Tage sp\u00e4ter. Nach weiteren Angriffen durch nordvietnamesische Truppen auf US-Kasernen, befahl John F. Kennedy im Jahr 1965 den erstmaligen Einsatz von amerikanischem Milit\u00e4r auf asiatischem Boden nach dem Koreakrieg. Zeitweise waren bis zu 550.000 US-Truppen gleichzeitig in Vietnam stationiert. Der sp\u00e4tere US-Pr\u00e4sident Richard M. Nixon wollte den Vietnamkrieg beenden und beabsichtigte daf\u00fcr, den Krieg zun\u00e4chst auszuweiten. Es wurde dar\u00fcber hinaus der Gebrauch von Atomwaffen in Erw\u00e4gung gezogen. Dies wurde letztendlich nicht in die Tat umgesetzt. Im Jahr 1970 fanden gro\u00dfe Antikriegsdemonstrationen in den USA statt, die die teilweise Missachtung des Volkes zeigte, die der Pr\u00e4sident und die restliche Regierung f\u00fcr ihre Entscheidungen ernteten. Die letzten gro\u00dfen Angriffe der USA auf Nordvietnam fanden im Jahr 1972 statt. Zum einen gab es B-52-Angriffe auf Hanoi und Haiphong und weiterhin das sogenannte \u201cWeihnachtsbombardement\u201d. Anfang 1973 wurden Verhandlungen in Paris vorgenommen, die den Vietnamkrieg f\u00fcr die USA beendeten. Die S\u00fcdvietnamesen mussten unterdessen zusehen, wie ihr Land von den Gegnern regelrecht \u00fcberrannt und eingenommen wurde. Die Vietnamesen hatten auf beiden Seiten hohe Opferzahlen zu beklagen und f\u00fcr die Amerikaner blieb der Vietnamkrieg als eine Art Trauma in Erinnerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus damaliger Sicht l\u00e4sst sich zun\u00e4chst die Rede des Pr\u00e4sidenten Lyndon B. Johnson vom 7. April 1965 betrachten, da diese die, damals aktuelle, Sicht des Staatsoberhauptes der USA auf die Geschehnisse in Vietnam veranschaulicht. Den vorhandenen Krieg, der ma\u00dfgeblich durch Luft- und Bodenangriffe sowie dem Einsatz von immer mehr Truppen in Vietnam katalysiert wurde, als Verteidigung darzustellen (vgl. Pr\u00e4sident Lyndon B. Johnson in einer \u00f6ffentlichen Rede am 7. April 1965), spricht nicht f\u00fcr bewunderns- oder erstrebenswerte Ziele der USA. Obwohl Nordvietnam mit dem Angriff auf die \u201cMaddox\u201d den ersten gewaltt\u00e4tigen Angriff dieses Krieges ver\u00fcbte, deutete der Luftangriff der USA auf Nordvietnam zwei Tage sp\u00e4ter ebenfalls stark auf eine Kriegslust beziehungsweise den Willen zu einem Konflikt hin. Diese These wird zus\u00e4tzlich durch den schnellen Anstieg des Einsatzes von immer mehr Truppen und der hohen Anzahl der insgesamt eingesetzten Truppen gest\u00fctzt. Wenn die USA lediglich plante S\u00fcdvietnam vor den Kommunisten zu besch\u00fctzen, wie Lyndon B. Johnson in seiner Rede behauptete, w\u00e4re keine so hohe Truppenmenge in Vietnam eingesetzt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Angriffscharakter, den die USA von Anfang an mit ihrer Kriegsf\u00fchrung bewies, l\u00e4sst sich ebenfalls nicht vor dem Hintergrund des Ziels der Zerst\u00f6rung des Kommunismus, zum Zweck von Schutz von S\u00fcdvietnam, in Nordvietnam rechtfertigen. Dazu kann hinzugef\u00fcgt werden, dass die USA in gro\u00dfem Stil Luftwaffenangriffe auf Nordvietnam ver\u00fcbten. Es gab zum offiziellen Kriegsende (1973) zwei Millionen Tote innerhalb der Zivilgesellschaft auf Seite der S\u00fcdvietnamesen, es ist davon auszugehen, dass sich die Zahl der zivilen Opfer in Nordvietnam in \u00e4hnlichen Bereichen bewegt. Diese toten Zivilisten wurden zu gro\u00dfen Teilen Opfer der Luftangriffe, die von den USA ver\u00fcbt wurden. Hier w\u00e4re das Ziel der amerikanischen Angriffstaktik zumindest auf logischer Ebene erkl\u00e4rt, jedoch leitet sich daraus aus genannten Gr\u00fcnden kein bewundernswertes und somit, laut der Urteilsfrage, \u201cnobles\u201d Motiv seitens der USA ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste zu betrachtende Aspekt ist die Aussage Johnsons, dass die Welt auf die USA z\u00e4hlen k\u00f6nne und diese Unsicherheit und Unruhe verhindern wolle (vgl.\u00a0 Pr\u00e4sident Lyndon B. Johnson in einer \u00f6ffentlichen Rede am 7. April 1965). Dies deckt sich nicht mit den sp\u00e4teren \u00dcberlegungen von Henry Kissinger, der in Erw\u00e4gung zog, Atomwaffen gegen Nordvietnam einzusetzen (vgl. Prof. Dr. Rolf Steininger, in bpb.de vom 10.10.2008; <em>das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden<\/em>). Eine Nutzung solcher Waffen w\u00e4re nicht ohne Konsequenz f\u00fcr den Rest der Welt geblieben. Haupts\u00e4chlich w\u00e4ren unmittelbar angrenzende und umliegende L\u00e4nder durch einen direkten Schaden betroffen gewesen. Es ist jedoch zus\u00e4tzlich davon auszugehen, dass andere Gro\u00dfm\u00e4chte, wie die Sowjetunion, dies nicht schweigend hingenommen, sondern sich in irgendeiner Weise eingeschaltet h\u00e4tten. Weitergedacht h\u00e4tte diese Ma\u00dfnahme andere Konflikte ausl\u00f6sen oder bestehende Konflikte, wie den Ost-West-Konflikt, verst\u00e4rken k\u00f6nnen. Es ist nicht zu sagen, wie wahrscheinlich ein weiterer Krieg dadurch gewesen w\u00e4re, auszuschlie\u00dfen ist es jedoch nicht. Auch wenn diese \u00dcberlegung in diesem Fall nicht von einem Pr\u00e4sidenten der USA, sondern von einem hochrangigen Sicherheitsberater angestellt wurde und<br \/>\ndieser es dem Pr\u00e4sidenten nahelegte, zeigt dies trotzdem die zeitweilige Inkonsistenz der amerikanischen Logik zu der Zeit. Dies spricht weiterhin gegen Ronald Reagans These zur Stellung des Krieges, nach der dieser \u201cnobel\u201d gewesen sei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer Punkt, der sich gegen einen erstrebenswerten Krieg stellt, ist die Ablehnung des Volkes, sowie anderer Politiker gegen den Vietnamkrieg oder zumindest dessen Umsetzung. So gab es Anfang der siebziger Jahre eine gro\u00dfe Antikriegsdemonstration, bei der vier Studenten ums Leben kamen. Des Weiteren stellte sich J. William Fulbright in einer Rede 1967 gegen den Krieg und skizzierte die Folgen des Krieges f\u00fcr das globale Ansehen beziehungsweise die globale Rolle Amerikas. Nach Fulbright seien die USA nun als Gewaltt\u00e4ter in der Welt bekannt, die moralische Prinzipien, sowie ihre Rolle als Vorbild in der Welt verloren h\u00e4tten (vgl.\u00a0 Senator J. William Fulbright in einer Rede im US-\u0002Senat am 8.August 1967; <em>das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden<\/em>). Diese Folgen f\u00fcr die USA k\u00f6nnen nicht als erstrebenswert bezeichnet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vietnamkrieg, aus dem sich die Folgen ergeben, ist somit nicht \u201cnobel\u201d. Aus der heutigen Sicht k\u00f6nnen Zusammenh\u00e4nge besser eingeordnet und sp\u00e4tere Geschehnisse und Aufdeckungen zus\u00e4tzlich miteinbezogen werden. Dies zeigt sich auch in der Urteilsfindung aus dieser Perspektive. Die USA hatte, bei Bedenken der Grundlage des politischen Systems, stets einen Anspruch an demokratische Werte. Dieser Anspruch w\u00fcrde sich, bei Einhaltung dieser Grundlagen, in eine Transparenz des Staates gegen\u00fcber dem Volk \u00fcbersetzen lassen. Die \u201cPentagon Papers\u201d wurden 1971 erstmals zu Teilen ver\u00f6ffentlicht und Jahrzehnte sp\u00e4ter vollst\u00e4ndig offengelegt, in ihnen findet sich eine Verletzung der Transparenz. Diese Dokumente legen eine Desinformation der B\u00fcrger offen und zeigen dementsprechend, dass der Staat ausgew\u00e4hlte Informationen durchaus geheim halten wollte. Eine Verletzung demokratischer Werte durch die Regierung der USA in Verbindung mit dem Vietnamkrieg kann die Motive der Befehlsgeber, die besagte Geheimnisse h\u00fcteten, nicht in ein \u201cnobles\u201d Licht r\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Des Weiteren berichtete Paul Kennedy \u00fcber negative Folgen, die der Ausgang des Vietnamkrieges f\u00fcr die USA hatte. Der Historiker fasste die zerst\u00f6rten Priorit\u00e4ten der Nation, den lieblosen Empfang der Veteranen, die steigende Unbeliebtheit des Landes und vieles mehr, als eine Krise der amerikanischen Gesellschaft zusammen (vgl. Historiker Paul Kennedy \u00fcber die Folgen des Krieges 1987; <em>das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden<\/em>). Diese Auswirkungen lie\u00dfen sich erst nach dem Krieg vollst\u00e4ndig erkennen und zeigen ein entstandenes Trauma innerhalb der Gesellschaft, das diese spaltete. Da die Amerikaner den Krieg nicht gewannen, somit ihre Ziele nicht erreicht hatten und zus\u00e4tzlich einen Schaden innerhalb des Volkes in Kauf nehmen mussten, ist der Krieg auch im Nachhinein f\u00fcr sie nicht als \u201cnobel\u201d zu bezeichnen. Der Aspekt, dass die USA als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorgingen und somit den Kampf gegen den Kommunismus in diesem Fall gewannen (vgl. Historiker Marc Frey 2004; <em>das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden<\/em>) ist im Hinblick auf die Urteilsfrage hier auszuklammern. Es kann festgehalten werden, dass sich der Status der USA sowohl national als auch global in den n\u00e4chsten Jahrzehnten wieder verbesserte. Dar\u00fcber hinaus konnten Traumata innerhalb der Gesellschaft, durch eine verbreitete Kultur des Vergessens und Verdr\u00e4ngens, heutzutage weitgehend eliminiert werden. Nichtsdestotrotz kann ein Aufschwung der USA nach \u00dcberwindung des Krieges diesen nicht \u201cnobel\u201d machen. Zum einen nicht, weil der in Kauf genommene Tod vieler unschuldiger Menschen viel schwerer als \u00f6konomische oder machtpolitische Ziele wiegt. Zum anderen nicht, da andere Faktoren den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussten und der Vietnamkrieg nicht die positive Zukunft der USA determinierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abschlie\u00dfend kann klar festgehalten werden, dass die Urteilsfrage mit \u201cNein\u201d beantwortet und der Vietnamkrieg folglich nicht als \u201cnobel\u201d bezeichnet werden kann. Genannte Argumente aus Sach- und Werturteil sprechen klar gegen die These von Ronald Reagan. Am schwersten wiegen f\u00fcr mich der Angriffscharakter und die Kriegslust der USA, die vor allem am Anfang des Vietnamkrieges ersichtlich wurden, in Verbindung mit den hohen Zahlen an zivilen Opfern. Ein weiterer, nicht au\u00dfer Acht zu lassender Punkt ist das Verschleiern und Verstecken wichtiger Informationen \u00fcber den Vietnamkrieg seitens der Regierung gegen\u00fcber den B\u00fcrgern und die daraus resultierende Verletzung der Demokratie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von Lukas Tscheak (Q4). Dieser Text entstand im Rahmen des Geschichtsgrundkurses Q4 (Fachlehrkraft: Hr. Lang; Schuljahr 2022\/2023). Das Unterrichtsmaterial kann aus rechtlichen Gr\u00fcnden hier nicht ver\u00f6ffentlicht werden. 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