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Die Schulsekretärin im Gespräch

Der folgende Artikel wurde zuvor in der 1. Ausgabe des gedruckten Fichtenblattes veröffentlicht.

Die Redakteurinnen Fiona und Elia befragten Frau Büyük am 27. August 2019.

F. & E.: Seit wann arbeiten Sie hier?
Fr. Büyük: Seit dem 1. Februar 2019.

F. & E.: Wieso wurden Sie Sekretärin?
Fr. Büyük: Ich habe es in meiner Ausbildung gelernt und wollte zudem schon immer etwas mit Kindern/Schüler*innen machen. Ich dachte, dass ich das so gut kombinieren kann als Schulsekretärin. An sich war das nicht mein „Traumberuf“, dennoch macht es Spaß mit den Schüler*innen zusammen zu arbeiten.

F. & E.: Warum kamen sie genau an diese Schule?
Fr. Büyük: Wenn ich ehrlich bin, weil eine Stelle frei war. Ich habe nach einer Vollzeitstelle gesucht und da dies die erste Schule war, die zu gesagt hat, habe ich die Stelle angenommen.

F. & E.: Was wollten sie als Kind werden?
Fr. Büyük: Als Kind wollte ich Eisverkäuferin und Kinderärztin werden.

F. & E.: Was ist das Schönste und das Nervigste an ihrem Beruf?
Fr. Büyük: Das Schönste ist den Schüler*innen weiter zu helfen bei Fragen etc. Und das Nervigste ist, dass das Telefon nicht aufhört zu klingeln.

F. & E.: Ist ihr Beruf sehr zeitaufwendig?
Fr. Büyük: Ja, ich muss jeden Tag von 7 bis 16 Uhr in der Schule sein. Manchmal muss ich schon ab 6:30 Uhr hier sein.

F. & E.: Muss man für den Beruf studieren?
Fr. Büyük: Nein, als Sekretärin ist das nicht notwendig. Jedoch denke ich, dass es nicht schaden würde.

F. & E.: Würden Sie etwas an der Schule ändern wollen?
Fr. Büyük: Also, ich würde gerne erleben, dass die Baustelle noch bevor ich in Rente gehe beendet ist. An sich würde ich nichts ändern wollen.

F. & E.: Wen würden sie eher wählen, CDU oder AFD?
Fr. Büyük: Die CDU. Bei den Wahlen habe ich dieses Mal auch die CDU gewählt, da ich ein großer Fan von Angela Merkel bin.

 

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